02662 - 7696  Ortsgemeinde Wied, Mühlentalstrasse 16, 57629 Wied
Sie sind hier: Startseite » Chronik

2018

St. Martin 2018

Das gab es auf unserer 600-Jahr-Feier zu sehen...

  • Nathalie Rode mit ihrem Kunsthandwerk

    "RoNa - Einzelstücke handgemacht" ist das Motto der Birnbacherin. Mit Schmuck, Ketten, Armbändern und Applikationen für Näharbeiten will sie die Marktbesucher in Wied für ihren künstlerischen Fähigkeiten begeistern. Denn auf diversen Kunsthandwerker- und Weihnachtsmärkten hat sie sich bereits einen Namen gemacht.

  • Elke Hierholzer aus St. Augustin mit ihrer Drehorgel

    Die Diplom-Biologin und Ernährungsexpertin stammt aus dem Schwarzwald und hat sich 2017 ihren Traum von einer eigenen Drehorgel erfüllt. Sie hält Klänge von Klassik bis Pop parat und bietet Besuchern an, mtzusingen und unter ihrer Anleitung selbst einmal das Schwungrad in die Hand zu nehmen.

  • Jörg Schneider aus Alpenrod mit seinen Westerwälder Basaltköpp

    Kunst mit Basalt und Holz hat sich der "echte Wäller Jung" auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Label "Basalthar & Schnitzus" verarbeitet er Materialien, die in unserer Region eine lange Tradition haben. Und die "Basaltköpp" mit den lustigen Gesichtern sind schon ein Hingucker. "Jeder ist ein Unikat", verspricht Schneider. So wie alle Wäller eben.

  • Neue Bienenwiese

    Auf Initiative der Praxis für Physiotherapie - Graulich und mit tatkräftiger Unterstützung einiger Freiwilliger, wurde anlässlich der 600-Jahr-Feier der Ortsgemeinde Wied eine Bienenweide angelegt. Als Bienenweide oder Bienentrachtpflanze bezeichnet man Pflanzen, die besonders reichhaltig Nektar und Pollen erzeugen und deswegen häufig von Honigbienen, Hummeln und Schmetterlingen angeflogen werden. In der Imkerei spricht man von der “Bienenweide”, der “Weide”, auf der die Bienen Nektar, Honigtau oder Pollen sammeln. 
    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass auf unserer Bienenweide ausschließlich heimische Gewächse ausgesät wurden. 

    Die Lebensbedingungen für blütenbesuchende Insekten, wie Bienen, Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge haben sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Es blüht immer weniger auf Wiesen, Äckern und öffentlichen Flächen. Dadurch steht den bestäubenden Insekten oft nicht mehr genug Nahrung zur Verfügung. Über 80% der Kultur- und Wildpflanzen sind auf Fremdbestäubung angewiesen. 

    Wir möchten hiermit einen kleinen Beitrag zum aktiven Schutz unserer Umwelt und zum Erhalt der Artenvielfalt leisten. Wir möchten interessierte Mitmenschen dazu animieren es uns gleich zu tun und auch im eigenen Garten blühende Pflanzen zu kultivieren. Bei fast allen öffentlichen Grünflächen (Parks und Grünanlagen, Verkehrsinseln, Straßengräben usw.) liegt das Ziel mittlerweile nur noch darin den menschlichen Sinn für Ästhetik zu erreichen. Wiesenpflanzen werden häufig gemäht und erreichen dadurch gar keinen Blütenstand. Auch die landwirtschaftlich genutzten Flächen bieten aufgrund moderner Bewirtschaftung und Monokulturen kaum noch Lebensgrundlage für Insekten. Der schädliche Einsatz von Insektiziden und Pestiziden muss nicht extra erwähnt werden. 

    Dank an die Helfer: Nadine Biehl, Thomas Bräuer, Gerd Hillebrand, Birgit Hopfinger, Rolf Manns, Friedhelm Schneider, Tobias Schneider, Tina Schmitz-Driesch, Wilfried Schumacher, Paul-Werner Storoschenko,  Praxis für Physiotherapie - Graulich, Waldstraße 7, Wied 

  • Moritz Jungbluth aus Nauort mit einem Feuerwehr-Oldtimer

    Der promovierte Volkskundler sammelt historische Feuerwehrfahrzeuge und präsentiert sein Tanklöschfahrzeug vom Typ Opel Blitz aus dem Jahr 1949. Das Fahrzeug befindet sich im Originalzustand und war bis 2011 in Rotenhain im Einsatz.

  • Verena Kauschka aus Unnau-Korb und Sabine Herrmann von der GeschichtsWerkstatt Hachenburg e.V.

    „Wir stellen Wild- und andere Kräuter vor, erklären auch gerne, wofür man sie verwenden kann. Wir zeigen, was wir daraus hergestellt haben und man kann es auch probieren“, verraten beide. Und wer zu Hause mehr davon genießen will, kann vom Gelee bis zur Currygurke die Köstlichkeiten auch käuflich erwerben.

  • Bernhard Spalinger aus der Schweiz mit einem historischen Dampfkarussell

    Er hat aus dem Kanton Zürich sicher die weiteste Anreise in den Westerwald. Doch das Staunen der kleinen Gäste und der jung gebliebenen Erwachsenen dürfte ihm mit seiner Attraktion sicher sein. Ein mit einer Dampfmaschine angetriebenes Kinderkarussell ist in Zeiten hochmoderner und computergesteuerter Fahrgeschäfte sicher etwas ganz Außergewöhnliches.

  • Klingenschmied Axel Diehl

    Der gelernte Schlosser und Schmied verspricht den Besuchern, sie auf eine fast unendliche Reise aus Feuer und Stahl mitzunehmen. Seit mehr als 25 Jahren betreibt er die Westerwälder Klingenschmiede, in der neben Skulpturen und Figuren auch Schmuck sowie exzellente Messerklingen entstehen. Wie letztere hergestellt werden, will er den Menschen auf dem Fest in Wied zeigen. „Eventuell werde ich ab und zu auch Kindern direkt die Möglichkeit geben, unter meiner Anleitung etwas Eigenes zu schmieden“, sagt er.

  • Hans-Werner Bronk - Mit seinen Fuchsschafen auf Du und Du

    Mit seinen Fuchsschafen ist der Kunderter Gast vieler Märkte und Festlichkeiten. Das Fuchsschaf entstammt der alten bodenständigen Landschafrasse der Goldfüchse. Das mttelgroße Tier hat einen braunen, unbewollten, hornlosen Kopf und braune Beine. Die Wolle ist durch braune Grannenhaare reizvoll meliert. Die Lämmer werden dunkelbraun geboren und hellen später auf. Der Besuch von Hans-Werner Bronk mit seinen Tieren dürfte nicht nur für Kinder ein besonderes Erlebnis werden.

Dienstag, 18. September 2018

600 Jahre Wied

Letzte Sitzung des Festausschusses

Der Festausschuss traf sich am Dienstag, den 18. September 2018 zu seiner letzten Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus.

Otmar Schneider trägt den Kassenbericht der 600 Jahr Feier vor. Die sehr gut besuchte Veranstaltung konnten mit einem wirtschaftlich zufriedenstellendem Ergebnis abgeschlossen werden.

Die Verteilung des Überschusses wurde einstimmig beschlossen.

Das sehr große Engagement aller Bürgerinnen und Bürger war Grundlage des großen Erfolges.

Der Festausschuss wurde mit dem Ende der Sitzung aufgelöst.

Sonntag, 19. August 2018

600-Jahre-Wied

Ein Dorf putzt sich und feiert

Das 500 Einwohnerdorf in der Verbandsgemeinde Hachenburg stand am am 18. und 19. August 2018 ganz im Zeichen seines Jubiläums.

Zu diesem Anlass hatten die Wieder jede Ecke des Dorfes kräftig herausgeputzt.

Am Samstag feierte das Dorf und wurde vom Frauenchor mit dem Lied „Dies ist ein großer Tag den wir gemeinsam feiern” eingestimmt. Danach spielte die Cocktail Party Band bis in die späte Nacht.

Es wurde ordentlich gefeiert.

Der Höhepunkt war dann der Sonntag. Ein historischer Markt mit über 75 Stationen, zog einige Tausend Besucher an.

Vom Bauernhof mit vielen Tieren, einer Bauernwirtschaft mit traditionellen Speisen und Getränken, historischer Schulklassenraum bis zu alter Handwerkskunst, war alles Vertreten.

Eine Dampfmaschine zeigte wie Strom produziert wurde und ein Dampfkarussell belustigte, neben vielen Spielstationen, die Kinder.

Ein Rohrbohrer fertigte aus Baumstämmen Wasserrohre, ein Schmied schmiedete aus Eisen Klingen. Zimmerleute zimmerten ein neues Ortsschild. Hubschrauberrundflüge zu Gunsten von Fly & Help rundeten das Programm ab. Das kulinarische Angebot war vielfältig. Es war für jeden etwas vorhanden.

Die Vereine im Dorf, Kirmesgesellschaft, Frauenchor, Feuerwehr, Bürgerverein, Spönn- un Strickstuff, trugen mit großer Begeisterung zum Gelingen des Festes bei.

Der Zusammenhalt und das Engagement aller Bürgerinnen und Bürger war beispielhaft. Nur so war es möglich, die enorme Vorbereitungsarbeit für dieses Fest zu leisten.

Allen gebührt großer Dank. Ein ganz besonderer Dank geht jedoch an die vielen Aussteller, die Nachbargemeinden und an die Besucher aus nah und fern.

Sonntag, 7. Januar 2018

Dorfgemeinschaft

Wandertag auf den Spuren der Indianer

Der traditionelle Wandertag der Ortsgemeinde Wied führte am ersten Samstag des Jahres ins Indianer Café nach Mudenbach. Auch wenn sich diesmal nur 13 „Rothäute“ mit auf den Weg gemacht hatten, war es für die Teilnehmer ein interessantes Erlebnis. Ein besonderer Dank gilt Wilfried Schumacher und Dietmar Sanner, die die Fährte in den Wilden Westen vorab aufgenommen hatten, und Roswitha Delfing für die freundliche Bewirtung rund um das Indianer-Tipi. Zu einer abschließenden Stärkung kehrten die „müden Krieger“ nach der Tour ins Gasthaus „Zur Linde“ ein.

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.